Kunstvolle 
Porträts,                
die Geschichten   
erzählen!

VITA

EVA 

Ich bin Malerin, lebe und arbeite in Heidelberg.

Schon als Kind  hatte ich intensive Berührung mit Kunst und Malerei.  Meine erste Lektüre waren Kunstbildbände aus der elterlichen Bibliothek, die ich stundenlang studierte.  Welche Faszination das war. Ich erinnere mich, daß im Kindergarten meine Bilder  gerahmt an den Wänden hingen, meine erste kleine Ausstellung.  Nach dem Gymnasium in Landau in der Pfalz absolvierte ich eine Ausbildung in einer Töpferei an der Weinstrasse und richtete mein erstes kleines Studio an der Südpfälzisch- frenzösichen Grenze  ein,  modellierte Einzelstücke und Plastiken aus Ton un drehte  auch an der Töpferscheibe. Gemalt und gezeichnet habe ich immer. Für ein Jahr ging ich nach Amerika und studierte dort die absolut spannende, künstlerisch und kunsthandwerklich faszinierende Keramikkunst.

Ich zog nach Heidelberg um . Bald danach ließ ich die Keramik als wertvolle Erfahrung hinter mir und  widmete mich nur der Malerei. das dreidimensionale Sehen und Denken , das Erspüren von Schwerpunkten und Volumen ist  mir aus dieser Zeit noch sehr hilfreich. Ausserdem schrieb ich für Zeitschriften und Zeitungen, meist über Kunst und Kultur und ich veröffentlichte auch Prosa, etwa für den SWR.

Mein Bestreben war es immer, künstlerisch zu wachsen, immer besser zu werden. Und so  ging ich  um das Jahr 2000 nach Berlin, um mich an der Kunsthochschule Berlin- Weissensee weiter künstlerisch zu bilden. Mein Professor dort war Wolfgang Peuker. Danach zog ich weiter nach Leipzig, zwei Jahre an der Hochschule für Grafik und Buchkunst in Leipzig, bei Prof. Ulrich Hachulla.  Dort habe ich soviel gelernt.

Anders als  damals im Westen wurde  an den Kunsthochschulen im Osten  das klassische Wissen und Können gelehrt, ohne das Kunst, und vor allem die sehr anspruchsvolle figürliche Kunst,  keine Substanz hat und beliebig wird. Ich bin meinen Lehrern dort sehr dankbar. Ich sog das  mir gebotene Angebot auf  und arbeitete , begeistert und unermüdlich. 

Ich habe seitdem an vielen Ausstellungen teilgenommen, im In- und Ausland. ich arbeitete in Projekten mit SchauspielerInnen, Tänzerinnen und SängerInnen zusammen, an renommierten Theatern, so an der Volksbühne Berlin, Opernhaus Leipzig, Nationaltheater Mannheim. 

Für ein Buchprojekt mit dem Insel- Verlag, das dann im Goethe-Museum Frankfurt ausgestellt war, zusammen mit Werken von Henry Moore, war der fantastische Schauspieler Klaus Hemmerle mein Modell.  Von den SchauspielerInnen und TänzerInnen habe ich viel über Körper- und Gesichtsausdruck gelernt, die menschliche  Ausdrucksfähigkeit in essenzieller Form. Und das fließt natürlich in meine Portraits ein, die Empathie, die Erfahrung, das Können, die Lehrjahre  und auch diese spezielle Begabung für den Menschen, die mir auch meine Professoren bestätigten. "Sie haben eine Sonderbegabung für das Portrait".

 

 

 

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